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    • #19168
      Diana
      Teilnehmer

      Liebe Schwestern,

      ich sitze gerade in meiner Küche, wie so oft, und höre Musik.
      „Grandmother Turtle – a circle of thirtheen“ von Carolyn Hillyer läuft im Hintergrund.

      Und ich habe eben erst festgestellt, dass unsere Dunkelmondgroßmutter vom März
      auch einen Musiktitel auf dieser CD hat. Bone Hill Hag :-).

      Dass die Black Mother Fishmother vom Februar Dunkelmond auch einen Song hier auf dem Album hat,
      hatte ich rechtzeitig mitbekommen, aber, das auch Bone Hill Hag einen hat, habe ich eben erst entdeckt.
      Aber schön ist es trotzdem.

      Ich wollte dieses Thema aufmachen und uns einladen, dass wir hier unsere Musik teilen können.
      Mir liegt Musik total am Herzen und ich liebe es, neue Melodien, Lieder, Songtexte usw. kennen zu lernen.

      Außerdem finde ich, ist es auch total schön, erfahren zu dürfen, mit welcher Musik sich die jeweilige Schwester
      gut verbinden kann und was sie gerne hört. Ich finde es total bereichernd, davon hören zu dürfen.

      Und deswegen nun also das Thema „Musik“ hier – also gerne her mit euren Liedern :-).

      Dieses Thema hier ist somit weniger als Diskussion als mehr als Austausch und Sammlung gedacht,
      zumindest von mir :-).

      Herzlich Diana

    • #19229
      Nora
      Verwalter

      Hi Du Liebe,

      so hier wollte ich schon vor Wochen antworten.
      Tatsächlich höre ich fast gar keine Musik – in dieser Lebensphase. Ich denke meistens nicht dran. Und irgendwie ist mir da was verloren gegangen zusammen mit den Abspielgeräten für die alten CDs (weiß ich überhaupt wo die sind) und Kassetten. Manchmal mach ich spotify an und dann suche ich oft einfach rum.
      Ich mag Göttinnenchants aber die höre ich fast nie nebenbei – außer vielleicht wenn ich für den Schwesternkreis was mache. Ich habe auch völlig die Orientierung in den Musikrichtungen verloren und dadurch dass ich fast ausschließlich Inforadio höre, hab ich auch den Anschluss verloren.
      Ich mag Livemusik und dabei echt viele Richtungen – nur Klassik nicht (wobei ich so Pseudoklassik wie Rondo Venezia schon mag). Ich habe jetzt in den Pandemiewintern mal hin und wieder nach Musik die mir eingefallen ist, die ich kenne auf Youtube und Spotify gesucht und sie gehört – so zum Herzerwärmen. Ich mag auf Musik tanzen und zwar so Freestyle-Club-mäßig und da mag ich Rock/ Independant /Gothic – ich mag auch dieses klassische LoveParade-Sommer-Techno. (In mir ist ein Partygirl).

      Lieben Gruß
      Nora

    • #19319
      Diana
      Teilnehmer

      Danke Nora!

      Ich habe ja einen CD Player in der Küche
      und mir auch in den letzten Jahren immer wieder CDs gekauft von Musik, die ich besonders mochte
      und die nicht ständig im Radio läuft. 🙂

      Ich bin dankbar um diesen CD Spieler und um die vielen Lieder und es ist gut, dass er in der Küche steht,
      weil ich dann beim Abwasch mehr Freude habe.. .
      Auch wenn ich mal Besuch habe kann ich so einfach ausgewählte Musik abspielen.

      Musik ist für mich echt wichtig. Ich höre gern Musik,
      und ich singe auch gerne selbst.

      Zuletzt hat mir jemand erzählt, dass man keine Angst haben kann, wenn man singt, das wäre nicht möglich. 🙂
      Auch schön! 😉

      Irgendwie ist Musik für mich eine gute Form um mich
      bewusst zu spüren und in Achtsamkeit zu kommen
      oder diese zu kultivieren, auch das Spirituelle zu kultivieren.

      Ich glaube, es ist ein Zugang für mich, um mich bewusst verbunden zu fühlen mit mir und anderen oder auch um Gefühle bewusst ausleben und ausdrücken oder spüren zu können.. zu zelebrieren, Themen und / oder Aspekten
      irgendwie so. Aber vielleicht ist das ja bei jedem so?

      ‚Speak to express not to impress‘ hab ich mal aufgeschnappt.. beim Singen empfinde ich es ähnlich.

      Deswegen mag ich es auch so gerne, besungen zu werden, gerne auch schief und krumm.. .

      Ich finde, dass hat etwas Nährendes und Kräftigendes.

      Grüße Diana

    • #19446
      Andrea
      Teilnehmer

      Guten Morgen,

      wir haben seit unserem Umzug vor zwei Jahren die Musikplattform „Qobuz“ abonniert. Ich war ja nie ein Freund von so Streamingzeugs, aber da habe ich schon einige spannende Dinge gefunden.
      In der Küche steht so ein Empfangsteil, das mit dem Rechner gekoppelt ist.
      Ich habe total gerne Musik um mich, wenn ich das Essen vorbereite.
      Schnippeln und vor mich hin summen…;-)
      Momentan gefällt mir gerade das Album „Waking World“ der Sängerin Youn Sun Nah total gut.

      LG

      Andrea

      • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Monat, 3 Wochen von Andrea.
    • #19458
      Maria
      Teilnehmer

      Ich höre viel Musik auf Spotify, das ist für mich am einfachsten.

      Im Moment bin ich sehr begeistert von Heloise Pilkington. Sie hat zwei Alben herausgebracht: Lady of Avalon und Initiatrix. Die kann man übrigens auch als CD kaufen.

      Ihre Musik ist wunderschön für Rituale, zum Meditieren oder meditativen Kreativ-Sein.

      Sie selbst bietet auch Sound healing für Kreise an. Das ist ein besonderes Erlebnis.

      Das ist Ihre Webseite: https://www.heloisepilkington.com/

      • #19463
        Andrea
        Teilnehmer

        Im Moment bin ich sehr begeistert von Heloise Pilkington. Sie hat zwei Alben herausgebracht: Lady of Avalon und Initiatrix.

        Danke für den Tip, habe gerade beim Kochen mal die iniatrix laufen lassen. Hanz wundervoll.

    • #19729
      Diana
      Teilnehmer

      Ich mag die Verbindung zum Tönen hier nochmal sichtbar machen und erinnern:
      In Gesprächen und über eine tolle DVD die sich mit dem Thema Intuition beschäftigt
      ist mir klar geworden, dass Singen, Tönen und oder Musizieren deswegen wohl so universell verstehbar ist,
      weil es möglicherweise auch als einen Art Ur-Sprache oder archaische Grundverbindungsmöglichkeit
      Verständigung ermöglicht, die subtiler ist als Worte und Wörter. Ich finde das extrem spannend.
      Und ich liebe es, dass das für mich eine Brücke schlägt zu meiner Liebe zu Musik und Sprache,
      Verbundenheit und Spiritualität sowie Begrifflichkeiten wie Intuition und Kreativität
      und deren Bewusstseinsräumen.

    • #19759
      Diana
      Teilnehmer

      Gerade fällt mir noch ein Gedanke dazu ein.

      Ist nicht bei der indigenen Bevölkerung in Australien
      so etwas Teil der kulturellen Identität?

      Ich meine, ich hatte da mal was in diese Richtung aufgeschnappt. ‚Dreaming‘ im Sinne von Verbundenheit mit der Natur, dem anderen und mit dich selber. Also ja auch Spiritualität in diesem Sinne, oder?

      Also in dem Sinne als das das Verständnis von der Welt in Tönen oder Liedern verborgen ist.. . Irgendwie so.

      Hhmh…es verdichtet sich immer mehr für mich. 🙂

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