Spiritualität in Krisenzeiten ist manchmal eine Herausforderung. Es ist herausfordernd, jetzt inmitten von Homeoffice, mit den Kindern lernen, kleinere Kinder bespaßen und den Alltag aufrecht zu erhalten, Zeit zu finden. Nicht in alte Muster des Over-givings zu verfallen – nicht zu geben geben geben, damit alles rund läuft.

Es ist herausfordend, bei all der Ablenkung und den negativen Nachrichten sich für spirituelle Praxis zu entscheiden – und ganz besonders dann, wenn es noch nicht die Lebensnormalität die normale Funktionsweise ist.

Es ist herausfordernder denn je, jetzt nicht in social-media Konsum zu verfallen.

Es ist herausfordernd, wenn man einfach nur allem entfliehen möchte, sich hinzusetzen und die spirituelle Praxis aufrecht zu erhalten, sich hinzusetzen und die Empfindungen auszuhalten.

Es ist herausfordernd, wenn man den ganzen Tag für die Familie da war, nicht abends nur kaputt ins Bett zu fallen sondern noch wenigstens Mini-Zeiteinheiten für Spirituelles zu finden.

Es ist herausfordernd, von der Angst gebeutelt zu werden, oder zu sehen wie alte Krisen, Verletzungen, Depression oder Trauma wieder hoch kriechen, jetzt wo alles anders ist und sich nach Ausnahme anfühlt.

Und doch ist die spirituelle Praxis kein Hobby und nicht das, was mensch in schwierigen Zeiten aus dem eigenen Leben streichen sollte. Es ist das, was dein Leben besser machen kann. Was dir Halt, Kraft gibt, Liebe fühlen lässt, Verbundenheit, Hoffnung. Was deinen inneren Kompass ausrichtet und deine Bedürfnisse erfüllt.

Wenn Du bisher keine spirituelle Praxis hast oder eben erst ein paar kleine Schritte gegangen bist, dann ist dies dein Weckruf. Spiritualtitä und spirituelle Praxis ist das, was du jetzt brauchst. Das was dir jetzt hilft.

Genaugenommen ist es dazu völlig egal, welche Richtung oder Praxis der Spiritualität Du ausübst. Jeder Weg ist hier gleichwertig – und es gibt ein oder zwei Wege, die wie für dich gemacht sind. Aber es geht nicht um das Suchen des richtigen Weges, es geht um das Gehen deines Weges. Trial und Error ist ganz wunderbar.., einfach ausprobieren.

Das Gehen ist das Wichtige. Es ist okay, einfach irgendwas auszuprobieren, dem Herz zu folgen. Schauen, wie es sich anfühlt.

Vielleicht fragst du dich, was ich mit spiritueller Praxis meine. Das hängt ein bisschen davon ab, was genau dein Weg ist aber die Kommunikation mit dem Göttlichen ist der Dreh und Angelpunkt jeder spirituellen Praxis. Auch das Innehalten, besinnen, fühlen, auf sich selbst hören, Verbinden mit der eigenen Seele, dem höheren Selbst – gehört dazu. Und immer auch Selfcare.

Und dann gibt es ganz viele Tätigkeiten, die von dem Weg abhängen, den mensch sich gesucht hat. Bei mir wären das z.B. Rituale, Verbindung mit anderen Frauen, Jahreskreisfeste, Mondfeste, Orakel und Magie.

Spiritualität in Krisenzeiten ist herausfordernd, aber wichtiger denn je. So findest du die Kraft, die du brauchst, kannst Liebe, Freude, Verbundenheit fühlen und an Krisen wachsen.

Nimm gerne mit mir Kontakt auf, hier, im Schwesternkreis, auf facebook oder instagram. Trau dich, in unseren Kreis zu treten, an unseren kleinen Ritualen und virtuellen Treffen teilzunehmen oder mehr darüber von mir zu erfahren.

Achte gut auf dich. Höre auf deine Seele.

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