Friedensarbeit

Es ist an der Zeit für uns als spirituelle Frauen – Frauen auf einem Göttinnenpfad, einem individuellen spirituellem Weg, als Teil der Göttinnenszene, der RoteZeltbewegung, des Wombblessings, von AwakeningWomen oder all den anderen Wegen – ist es an der Zeit, uns mit dem Krieg und der Friedenarbeit auseinander zu setzen.

Ja, auch wir als Gesamtheit tragen schon viel mit und viele von uns haben geholfen und helfen.

Und gerade wir sind geschockt von dem Krieg.

Und doch – habe ich weggesehen die letzten Monate. Du auch?
Ich habe weggesehen, weil es so schmerzt. Weil es so schwierig ist und mir keine Lösung einfällt – weil es in mir Gefühle von Hilflosigkeit und Überforderung auslöst.

Als spirituelle Frauen sind wir immer aufgefordert, hinzusehen. Die Dinge anzusehen, die in uns im Dunkeln liegen. Muster, die in uns ablaufen. Und Ungerechtigkeit im Außen.

Uns wegen der Überforderung zurückzuziehen nur ins Private – das ist Teil unseres Privilegs und Teil unseres Gefängnisses des Privilegs. Damit übernehmen wir keine Verantwortung für unsere Gefühle, auch wenn es uns so erscheint- weil wir ja die Verantwortung für unser Wohlergehen (und unserer Familien) tragen. Lass uns hinsehen und forschen. Feiern, zelebrieren, Gefühle erleben und herausfinden, wie wir uns ermächtigen können. Mit Eigenmacht können wir sowohl für uns sorgen als auch in unserer Verantwortung stehen und herausfinden, was die Konseqzuenz daraus ist.

Es ist Zeit, ganzheitliche, verkörperte spirituelle Friedensarbeit zu erforschen und hinzusehen.

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