Sehnst du dich nach Gemeinschaft?

Ich kenne eine Frau, die ist der Kirche beigetreten – ohne dass ihr der Glaube wichtig war oder ihr eigener, weil sie das Gemeinschaftsgefühl, die Gemeinde wollte. Das dazugehören.

Ich kenne das Gefühl dazu. Ich sehne mich schon unfassbar lange nach soetwas wie eine Gemeinde, eine Gemeinschaft. Aber nicht christlich, weil das nicht zu meinem Göttinnenpfad passt und ich dann mich nicht zugehörig fühle und vor allem auch mit der Liturgie und einigen Grundwerten nicht kann.

Diese Sehnsucht, kennen viele von uns.

Yoginis haben oft eine Community, basierend auf dem Institut, wo sie ihre Ausbildung erhalten haben oder ihrer Yogalehrerin. Unter Yogalehrerinnen ist aber die durchaus Konkurrenzdenken und eine gewisse „das geht aber so richtig“ Einstellung zu finden. Denn hier gibt es je nach Lehre auch inhaltliche Vorgaben.

Manch eine heidnische Gruppe zeichnet sich durch Grabenkämpfe und Theologiediskussionen aus „Dafür sind wir tolerant – Die eigene Meinung wird sehr anerkannt – Allerdings nur eben die
Meine, weil die deine ist ja leider Blasphemie
“ (Duke Meyer, „aus dem prallen Heidenleben“) und Göttinnengemeinschaften gibt es sowieso sehr wenig.

Wie wäre eine Gemeinschaft, die mit dir ganz viel gemeinsam hat aber keine Mechanismen von Ausgrenzung, Wert-Beweisen, Followerschaft, Doktrin, hat. Wenn es niemanden gibt, der sagt: „Also SO! kannst du das aber nicht machen.„ oder „Jede gute [Yogini / Hexe / Heidin / Frau] , die etwas auf sich hält, macht das natürlich SO“.

Kein Revierverhalten, keine Machtspielchen.


Eine Gemeinschaft, die zu dir passt.

Echte Gleichwertigkeit. Echte Zugehörigkeit.

Und das, obwohl nicht alle gleich sind, keine gestreamlined ist. Keine „passende“ Kleidung oder Gebaren. Alle sind gleichwertig und alle gehören dazu. In ihrer ureigenen Individualität und Authentizität. Dieses Wir definiert sich nicht durch Abgrenzung und es gibt keine Abstufungen von wir.

DAS ist, was diesen Raum, diese Schwesternkreisgemeinschaft so einzigartig macht und so wertvoll.

Ja, dies ist ein Göttinnenraum, weil mein Lebensweg ein Göttinnenweg ist.

Ja hier gibt es Regeln. Damit es gut klappt.

Und hier sind nur Menschen, die sich als Frauen definieren.

Alle Frauen hier, erforschen ihren eigenen spirituellen Weg (mal mehr und mal weniger)

Und das sind alle unsere Prämissen.

Wir habe keinen gemeinsamen Glauben, kein gemeinsames Ziel, keine gemeinsamen Methoden. Wir haben den gemeinsamen Wunsch Teil einer Gemeinschaft zu sein, unsere Spiritualität zu leben, verstanden zu werden, unterstützt zu werden.

Getragen wird diese Gemeinschaft von Wertschätzung und Authentizität und Realismus. Jede ist richtig. Immer. Auch im Angesicht all ihrer Probleme und Schatten. Und dieses Gefühl durchtränkt hier alles und macht Teilhaben hier einfach.

Ich weiß, das liest sich nahezu unmöglich oder flach. Beides ist es nicht. Wir zelebrieren hier mit hundert Prozent Authentizität und viel Freude unsere Zugehörigkeit, tiefe Verbundenheit und unser Sein. Auch mit all den Problemen und Problemchen die wir haben.

Und damit ist es mehr als die Gemeinde nebenan. Damit ist es die Gemeinschaft, die so viele von uns suchen. Echt, tief verbunden, tragend, nährend. Auch wenn die anderen nicht nebenan wohnen. Das Gefühl von Miteinander sein, verstehen ist riesig.

Auch du Schwester kannst einfach in unsere Gemeinschaft kommen. Einfach so. Ohne Hürde.

Es ist uns eine Freude.

Du kannst ja schonmal einen Schritt näher kommen – Trag dich in unseren Newesletter ein:

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